Konzentration

Konzentration

1. Konzentration im Informationszeitalter

Konzentration ist gerade in einer Zeit von Reiz- und Informationsüberflutung für jeden von uns zu einem besonders wichtigen Thema geworden. Denn: Ohne Konzentration kommen wir in unserem Tun weder produktiv noch kreativ voran. Die Fähigkeit, sich auf eine einzige Sache konzentrieren zu können, ist nämlich essenziel für alles Schöpferische! Aber wie genau konzentriere ich mich auf eine Sache? Wie kann ich mich fokussieren? Was genau ist Konzentration überhaupt? Welche Dinge sind ihr förderlich? In diesem Artikel findest du einige Antworten auf diese Fragen.

Weniger ist mehr — mehr Konzentration

Dein Team von sonamedic® bringt dich in diesem Text nicht nur auf den aktuellen Stand der Forschung, sondern zeigt dir konkret, wie du in deinem Alltag mehr Fokussierung erreichen kannst. Los geht’s, tauch mit uns ab in das spannende Thema Konzentration!

Kenne deine Grenzen

Jeder Mensch ist anders und einzigartig. Wichtig ist, dass du deine Grenzen kennst und entsprechend — präventiv — auf deine persönlichen Signale reagieren kannst. Wenn du also merkst, dass dir alles zu viel wird und du den Fokus nicht mehr adäquat setzen kannst, wird es Zeit, dich geeigneter und bewährter Techniken zu bedienen. Keine Sorge, es ist nicht schwer. Denn sämtliche Konzentrationstechniken haben mit Entspannung zu tun und machen Spaß!

Reizüberflutung auf allen Kanälen?

Wir leben in einer Zeit der Reizüberflutung: Computer, Handy, Internet, die Welt ist schnell, bewegt und voller Bilder. Deshalb ist es wichtig, sich zu zentrieren und Dinge manchmal auch nicht zu konsumieren. Aber wie genau schafft man es, diesen guten Ratschlag in die Tat umzusetzen? Viele Experten aus den verschiedensten Disziplinen wie der Psychologie und der Medienforschung beschäftigen sich mit den Auswirkungen der digitalen Kommunikation auf unser Leben und unser Wohlbefinden.[1]

Antwort „Digitale Diät“

Was zu viel ist, ist zu viel: E-Mails, SMS, WhatsApp, Facebook und Co fordern ihren Tribut, fressen Zeit und Aufmerksamkeit. Eine Antwort kann eine „digitale Diät“ für einen gewissen Zeitraum sein. Das kann zum Beispiel heißen, zwei Wochen lang kein WhatsApp zu benutzen oder Mails nur punktuell zu beantworten. Du musst entscheiden: Was hat Priorität für dich?[2]

Welche Faktoren sind wichtig für meine Konzentrationsfähigkeit?

Verschiedene Faktoren fördern deine Konzentration und Fokussiertheit — andere wiederum schwächen deine Aufmerksamkeit. Konzentration ist ein angespannter Zustand, der oft durch eine vorangegangene Entspannung erreicht wird. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass du dich auf ein ganz bestimmtes Thema einlassen kannst und die Gedankenfetzen nicht wie verrückt in deinem Kopf herumschwirren. Wenn du konzentriert bist, lässt du dich durch nichts ablenken! Aber wie generierst du die diese geistige Ruhe?

2. Was ist für deine Konzentration förderlich?

Durch sanfte Maßnahmen kann deine Konzentrationsfähigkeit positiv beeinflusst werden. Hier ein paar nützliche Tipps zur entspannten Steigerung deiner Aufmerksamkeit:

Powernapping, oder zu Deutsch: Das gute alte Mittagsschläfchen

Das sogenannte Powernapping ist ein Kurzschlaf am Tag, der zwischen 10 bis 30 Minuten dauern sollte. Und dieses kleine Nickerchen ist ein unglaublicher Auffrischer und Konzentrationsverstärker! Du bist danach nämlich entspannter, konzentrierter, hast mitunter weniger Appetit, verminderst das Risiko eines Herzinfarktes und lässt das Serotonin steigen. Studien belegen sogar, dass ein Mittagsschläfchen deine Erinnerungsfähigkeit deutlich steigert. Also einfach eine ruhige Ecke suchen, Kissen unter den Kopf schieben und los geht’s! Wermutstropfen: Leider ist Powernapping in den Köpfen der Chefetagen noch nicht wirklich als leistungssteigernde Technik anerkannt, obwohl die Wissenschaft die zahlreichen Vorteile eindeutig belegt hat.[3]

Gesunde Ernährung

Auch unsere Ernährung wirkt sich auf unsere Konzentrationsfähigkeit aus. Hier gilt die Devise: Setze auf Nahrungsmittel, die gut für dein Hirn sind! Dazu zählen insbesondere ungesättigte Fettsäuren und Vitamine. Nicht umsonst besteht das sogenannte Studentenfutter aus Nüssen und getrockneten Früchten. Wenn du ein Tief hast und schnelle Energie brauchst, kann dir auch mal ein Stückchen Traubenzucker den Konzentrationskick verleihen. Besser sind aber langkettige Kohlenhydrate in Form von Vollkornprodukten, da sie das Gehirn nachhaltiger mit Energie versorgen.[4]

Entspannende und ausgleichende Tätigkeiten

Um chronischem Stress vorzubeugen, brauchen wir eine ausgewogene Mischung aus Anspannung und Entspannung in unserem Leben. Bewegung, frische Luft, Massagen und Meditation fördern deine Ausgeglichenheit und damit deine Konzentrationsfähigkeit. Hier ein Überblick über sanfte Methoden, die du ziemlich einfach in deinen Alltag einbauen kannst:

Yoga und Pilates für Körper und Geist

Yoga und Pilates sind nicht nur körperliche Betätigungen, sondern fördern auch einen achtsamen und aufmerksamen Umgang mit deinem Körper. Du kultivierst Stabilität, Gleichgewicht, Dehnbarkeit und Flexibilität. Eine Grundannahme des Yoga ist, dass sich genau diese Eigenschaften auch auf deinen Geist übertragen.

Gemäßigter Sport

Gemäßigter Sport und achtsame Körperübungen wie die progressive Muskelentspannung machen uns ausgeglichener. Bewegen wir uns regelmäßig, sind wir abends müder als nach Tagen, an denen wir nur geistig herausgefordert waren. Unsere Denkmaschinerie entspannt sich leichter und wir schlafen besser ein.

Spaziergänge und Bewegung

Raus aus den eigenen vier Wänden und mehr sehen: Frische Luft, Bewegung, Sonne, Wind, Menschen, Blumen, Wasser, spielende Hunde… Ein Spaziergang macht uns innerlich weit und öffnet unseren Blick für die Welt, mit der wir verbunden sind. Die sanfte Bewegung fördert unsere Durchblutung, die Natur tankt uns regelrecht auf. Und: Wer sich im Freien bewegt, kann abends besser einschlafen!

Wellness

Nutze die wunderbare Welt der Wellness für dich: Heiße Aufgüsse in der Sauna lassen uns alles ausschwemmen, was nicht gut für uns ist, auch im übertragenen Sinne. Aromatische Düfte, von Latschenkiefer bis Sandelholz, verstärken die gewünschte Wirkung des Loslassens. Heißkaltes Wechselbaden stärkt unser Immunsystem und verleiht uns Vitalität. Sanftes Dampfbaden lässt uns langsam unsere Kerntemperatur hochfahren. Und eine Massage mit natürlichen, duftenden Ölen löst Blockaden und lässt uns tief entspannen. Warum nicht einmal in der Woche mit dem Partner oder Freunden einen Wellnessabend im Saunatempel deiner Wahl genießen? Es lohnt sich!

3. Das sagt die Forschung

Viele Studien setzen sich mit dem Thema Konzentration auseinander. Probleme, sich angemessen zu fokussieren, kennen die Menschen übrigens nicht erst seit dem Digitalzeitalter — vermutlich war es schon immer eine Herausforderung, die eigene Aufmerksamkeit optimal zu bündeln. Aber keine Sorge: In dem Moment, in dem du bemerkst, dass du gerade unaufmerksam bist, bringst du schon wieder etwas Fokussiertheit in dein Hier und Jetzt! Du erzeugst Achtsamkeit, beobachtest dich – und hast schon jetzt wieder die Wahl, zu entscheiden, auf was du deine Aufmerksamkeit richten möchtest.

Einfache mentale Konzentrationsübung für besseres Selbstmanagement

Suche dir etwas aus, an dem du gerade arbeitest oder wähle eine Tätigkeit, in die du involviert bist. Jetzt konzentriere dich ganz auf dein Tun! Dabei ist es egal, ob es sich um eine Freizeitaktivität oder eine berufliche Aufgabe handelt, ob du allein oder mit anderen agierst. Irgendwann im Laufe deines Tuns fällt deine Konzentration und du wirst abgelenkt. Aber sobald du bemerkt hast, dass du abdriftest, bist du schon wieder etwas präsenter! In diesem Moment kannst du bewusst wieder zu dem zurückkehren, worauf du dich ursprünglich konzentriert hast. Bei diesem kreisläufigen Vorgang unterscheidet die psychologisch-klinische Forschung die folgenden vier Schritte:

1. Fokus setzen

2. abdriften

3. wiedererwachen

4. bewusst entscheiden und zum Fokus zurückzukehren

Die Schritte eins und vier stellen bewusste Schritte dar, denn die Entscheidung triffst du selbst. Schritt zwei und drei hingegen sind unbewusst motiviert. Bei stetiger Wiederholung dieser Übung ändert sich das Muster langsam — und du wirst achtsamer. Deine Gedanken wandern nun seltener und kürzer vom eigentlichen Thema weg. Mit der Zeit wirst du allgemein einen höheren Grad an Fokussiertheit erreichen. Nimm dir ein Thema vor, bei dem du weiterkommen möchtest und probiere die Übung einfach mal aus. Kochen, Bücherschreiben, Tatoos entwerfen – es sind dir keine Grenzen gesetzt![5]

Musik, die du magst, aktiviert deine Alpha-Gehirnwellen


Klassische Musik versetzt das menschliche Gehirn in die richtige Schwingung! Verschiedene Studien kommen zu dem Ergebnis, dass nervöse und überreizte Personen, die klassische westliche Musik hören, entspannter und gelassener werden. Der Anteil von Alphawellen im Gehirn erhöht sich beim Zuhörer – und genau diese Schwingungen sind für Gefühle wie Entspannung zuständig! Aber auch andere Musikrichtungen können sich positiv auf Konzentration und Leistungsfähigkeit auswirken, denn Musik allgemein beeinflusst das vegetative Nervensystem, ruft psychologische Veränderungen hervor und kann Verhaltensmuster ändern. Dieser Umstand erklärt vermutlich auch, warum Menschen, wenn sie ihre Lieblingsmusik hören, produktiver sind. [6]

Expertentipps für fokussiertes Arbeiten

Natürlich ist es auch im beruflichen Kontext wichtig, dass Menschen konzentriert – und damit produktiv – arbeiten können. Gerade in Zeiten der digitalen Ablenkung fällt es uns aber zunehmend schwerer, über längere Zeit bei einer Sache zu bleiben.

Wie setze ich die richtigen Prioritäten?

Genau das ist aber erforderlich, um Ziele zu erreichen. Auch hier muss man Prioritäten setzen: Was ist langfristig wichtig und braucht viel Zeitaufwand? Was ist Ablenkung, Kleinkram und unwichtig? Mit der richtigen Beantwortung dieser Fragen kannst du deine Effektivität steigern. Und wenn du effektiv bist, dann erreichst du auch deine Ziele.[5]

Definiere deine Aktivitäten in Kategorien:

1. wichtige Aktivitäten

2. wichtige Aktivitäten ohne Zeitdruck

3. dringend erscheinende, aber eigentlich unwichtige Aktivitäten

4. unwichtige Aktivitäten

Sortiere dich

Kategorie 1 ist selbsterklärend und umfasst alles, was wichtig ist und Zeitdruck hat. Die Aktivitäten, die unter Kategorie 2 fallen, sind zwar genauso wichtig wie die der ersten Kategorie, wir spüren jedoch keinen Druck von außen – etwa eine Deadline – die uns zu einer zeitnahen Erledigung drängt. Hier versteckt sich vielleicht so etwas wie unsere wahre Berufung, z. B. ein Buch oder einen Blog zu schreiben.

Was ist dir wichtig?

Zur Kategorie 3 zählen beispielsweise Aktivitäten wie ein zu häufiges Checken deiner E-Mails. Tipp: Bündele diese Aktivitäten und erledige sie täglich nur innerhalb eines klar definierten Zeitfensters! Ansonsten deaktiviere Benachrichtigungen in der restlichen Zeit, wenn nichts Wichtiges ansteht. Lasse dich bei der Erledigung von Tätigkeiten, die unter Kategorie 1 und 2 fallen, nicht durch Aktivitäten der Kategorie 3 und 4 stören.[7]

4. So kann dir die sonamedic® Frequenztherapie helfen

sonamedic® unterstützt dich mit einer Kombinationen aus wirkungsvollen Entspannungsmethoden

Wir von sonamedic® haben für dich spezielle Meditationen entwickelt, die deine Aufmerksamkeit trainieren – du findest sie in der Rubrik „Konzentration“. Hier arbeiten wir mit einer wirksamen Mischung aus verschiedenen Methoden, die es dir leichter machen, dich zu fokussieren. Entspannende Musik beruhigt dich, binaurale Beats erzeugen in deinem Gehirn Frequenzen, die deine Aufmerksamkeit sanft stimulieren.

Positive Suggestion als wirkungsvolle Medizin

Außerdem verankern positive Suggestionen das innere Bild deiner ungeteilten Aufmerksamkeit in deinem Unterbewusstsein und Übungen aus der progressiven Muskelentspannung schaffen auch auf der körperlichen Ebene die richtige Basis für entspanntes, fokussiertes Handeln. Alles, was du tun musst, ist es dir gemütlich zu machen und deine Kopfhörer einzustöpseln. Unsere Klangreisen dauern ungefähr zehn Minuten, die Wirkung wird aber viel länger anhalten!

sonamedic® Frequenztherapie — deine Konzentrationsklangreisen

In unseren speziellen Hörerlebnissen für mehr Konzentration stellen wir dir unser Vierfach-Kombi-Paket per App zur Verfügung. Egal ob du im Zug sitzt, auf einer Wiese liegst oder zuhause auf dem Sofa — nimm dir die kurze Zeit und bringe dich mit unseren Klangreisen in die passende Schwingung. Durch die binauralen Beats im Hintergrund werden die elektrischen Wellen deines Gehirns neu eingependelt. So kannst du ganz einfach und wirkungsvoll dein Befinden positiv und nachhaltig verändern – für mehr Elan und Konzentration.

Und los geht`s — Kopfhörer auf und entspannen

Wie geht’s? Ganz einfach! Du musst nichts anderes tun, als dir dein Smartphone zu schnappen und deine Kopfhörer aufzusetzen. Such dir die passende Konzentrations-Klangreise aus und leg los mit deiner Tiefentspannung. Echter Hörgenuss, echte Wirkung — ohne Risiken und Nebenwirkungen. Dein Team von sonamedic® wünscht dir einen entspannten Alltag voll hochkonzentrierter Aktivität, die Spaß macht!

Wissenschaftliche Quellen

(1) Schnabel, Ulrich (2011): Den Affen zähmen. In: www.zeit.deOnline (Zugriff 28. Mai 2019)

(2) Schnabel, Ulrich: Das Wesentliche im Blick. In: www.zeit.deOnline (Zugriff 23. Mai 2019)

(3) Skalli, Sami: Powernapping im Büro: Das Nickerchen für sich arbeiten lassen. In: www.zeit.deOnline (23. Mai 2019)

(4) Rentrop, Lisa: Konzentration steigern: Die beste Nahrung fürs Gehirn. In: www-de.scoyo.com. Online (Zugriff 24. Mai 2019)

(5) Lipson, Michael: Managing Yourself: To improve Your Focus, Notice How You Lose I, Harvard Business Review. 2015 HARVARD BUSINESS SCHOOL PUBLISHING CORPORATION. Online (Zugriff 23. Mai 2019)

(6) Shih, Yi-Nuo, Huang, Rong-Hwa, Chiang, Han-sun (2009): Correlation between work concentration level and background music: A pilot study. In: Work, vol. 33, no. 3, S. 329 – 333.

(7) Harper, Stephen (2014): Concentration is crucial. In: Industrial Engineer, Engineering and Management Solutaions at Work, Vol. 46, no. 8, S. 26 – 31.

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